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Spalte – Verzögerung

Ich habe beschlossen, jeden Monat eine Kolumne zu schreiben, in der ich meine Erkenntnisse des letzten Monats mit Ihnen teile. Wie Sie es von mir gewohnt sind; ehrlich, verletzlich und mit einem Hauch von Humor.

Diese Kolumne hatte Verspätung. Und ich auch.
Junge, das Leben geschah letzten Monat.
Manchmal gibt es so Monate, durch die man flattert und sich alles leicht anfühlt.

Das war diesen Monat nicht. 

Das Leben zog mehrmals die Handbremse. Insbesondere wegen eines kranken Kleinkindes, das Virus nach Virus nach Hause brachte. Ein passenderer Name für eine Kinderkrippe wäre das Bazillenhaus. Oder der Rotzpalast.

Wie auch immer, das einzige, was man tun kann, wenn das Leben einen überkommt, ist, noch mehr in die Hingabe zu gehen.

Akzeptieren. Akzeptieren. Akzeptieren.
Zu oft habe ich mich dagegen gewehrt und mich gefragt:

”Warum passiert mir das jetzt?“

Mit jedem Mal der Nachdruck woanders.
Manchmal auf gefickt.
Manchmal auf mich.
Und manchmal an nur.

Inzwischen kann ich sehr schnell in den Hingabe-Modus. In den Akzeptanz-Modus. Denn ich weiß, dass es mir nur Energie kostet, wenn ich mich ständig gegen das auflehne, was ist.

Buddha beschreibt das Leiden wie folgt:

  • Du möchtest etwas, das es nicht gibt

OR

  • Du willst etwas nicht, das existiert 

Denk darüber aber gut nach. 

Wie oft möchtest du etwas, das du noch nicht erreicht hast?
Ein bestimmtes Ziel, ein Zielgewicht oder ein Umsatz Ziel.

Und wie oft möchtest du etwas nicht, was es gibt?
Unsicherheit bei sich selbst, Regen während man Rad fährt oder Krankheiten bei geliebten Menschen. 

Das einzige Rezept ist also Ruhe. Akzeptanz.
En besonders in Verbindung mit mir selbst bleiben

Denn wenn ich mich ergebe, kann ich für mein Kind sorgen. Wenn ich mich gegen das auflehne, was ist, dann werde ich nur noch frustrierter.

Und so geht das mit den nötigen Herausforderungen. 
Aber es ist doch etwas, das du trainieren kannst.
Durch all die kleinen Dinge, die dir über den Weg laufen, auch zu akzeptieren. Und dich nicht mehr zu frustrieren. Zu ärgern.

Fangen Sie doch mal damit an, laut zu sich selbst zu sagen:

”Heute umarme ich alles, was auf meinem Weg kommt“

Und vergessen Sie danach nicht, Ihr schönstes Lächeln aufzusetzen.

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